Der Aperol Sour verbindet Aperol mit Zitronensaft, Zuckersirup und Eiweiß. Er schmeckt bittersüß und frisch, während der feinporige Schaum die Textur weicher macht.
Zutatenrechner
Die Mengen starten bei zwei Drinks und passen sich sofort an.
- 12 clAperol
- 6 clfrischer Zitronensaft
- 3 clZuckersirup
- 4 clpasteurisiertes Eiweiß
- 20 clEiswürfel
- 2 StückOrangenzeste
Zubereitung
- Aperol, Zitronensaft, Zuckersirup und Eiweiß ohne Eis kräftig schütteln.
- Eis ergänzen und erneut schütteln.
- Fein in die gekühlte Cocktailschale abseihen.
- Mit der Orangenzeste garnieren.
Tipps für ein gutes Ergebnis
Frischer Zitronensaft und sparsam dosierter Sirup halten den Aperol Sour lebendig. Schüttle zuerst ohne Eis und danach mit Eis, damit Eiweiß oder Aquafaba einen feinen Schaum bilden.
Für eine sichere und gleichmäßige Schaumkrone verwendest du am besten frisches pasteurisiertes Eiweiß. Für eine vegane Variante kannst du stattdessen Aquafaba nehmen.
Variationen
Ein kleiner Anteil Gin gibt mehr Kraft. Aquafaba ersetzt Eiweiß.
Herkunft und Charakter
Der Aperol Sour überträgt die klassische Sour Technik auf einen italienischen Aperitif. So entsteht eine kompaktere Alternative zum bekannten Spritz.
Häufige Fragen
Wie schmeckt ein Aperol Sour?
Er ist bittersüß, zitrisch und weich. Aperol bringt Orange und Kräuter, Zitrone sorgt für Frische.
Warum wird zweimal geschüttelt?
Das erste Schütteln ohne Eis baut Schaum auf. Das zweite Schütteln mit Eis kühlt und verdünnt den Drink auf die richtige Stärke.
Kann man Aperol Sour ohne Eiweiß machen?
Ja. Der Geschmack bleibt erhalten, die Textur wird jedoch leichter. Aquafaba liefert eine ähnliche Schaumkrone.


