Der Jungle Bird kombiniert dunklen Rum, Campari, Ananassaft, Limettensaft und Demerarasirup. Tropische Frucht trifft auf eine deutliche Bitternote, wodurch der Drink komplex und ausgewogen wirkt.
Zutatenrechner
Die Mengen starten bei zwei Drinks und passen sich sofort an.
- 9 clkräftiger dunkler Rum
- 4,5 clCampari
- 9 clAnanassaft
- 3 clfrischer Limettensaft
- 3 clDemerarasirup
- 24 clEiswürfel
- 2 StückAnanasspalte
Zubereitung
- Alle flüssigen Zutaten in den Shaker geben.
- Mit Eis kräftig schütteln.
- Auf frisches Eis in den Tumbler abseihen.
- Mit einer Ananasspalte garnieren.
Tipps für ein gutes Ergebnis
Frischer Ananassaft liefert beim Schütteln die beste Textur. Campari muss deutlich erkennbar bleiben, darf Rum und Ananas aber nicht überdecken. Demerarasirup sparsam dosieren und kräftig mit Eis schütteln.
Bei sehr süßem Ananassaft den Sirup reduzieren.
Variationen
Weniger Sirup ergibt eine trockenere Version. Ein gereifter Rum wirkt runder und weniger wild.
Herkunft und Charakter
Der Jungle Bird entstand in den siebziger Jahren im Kuala Lumpur Hilton. Seine Kombination aus tropischen Aromen und italienischem Bitter machte ihn später international bekannt.
Häufige Fragen
Wie schmeckt ein Jungle Bird?
Er ist tropisch, bittersüß und rumkräftig. Ananas und Sirup werden durch Campari und Limette deutlich trockener.
Welcher Rum passt zum Jungle Bird?
Ein aromatischer dunkler oder jamaikanischer Rum funktioniert besonders gut. Sehr leichter Rum kann neben Campari und Ananas untergehen.
Kann man Jungle Bird vorbereiten?
Rum, Campari und Sirup können vorgemischt werden. Säfte und Eis sollten erst direkt vor dem Schütteln hinzukommen.


