Der Painkiller verbindet dunklen Rum mit Ananassaft, Orangensaft und Kokoscreme. Er ist cremig und tropisch, während frisch geriebene Muskatnuss für einen würzigen Duft sorgt.
Zutatenrechner
Die Mengen starten bei zwei Drinks und passen sich sofort an.
- 12 cldunkler Rum
- 18 clAnanassaft
- 6 clOrangensaft
- 6 clKokoscreme
- 32 clCrushed Ice
- 2 Prisefrisch geriebene Muskatnuss
Zubereitung
- Rum, Ananassaft, Orangensaft und Kokoscreme in den Shaker geben.
- Mit Eis sehr kräftig schütteln.
- In einen mit Crushed Ice gefüllten Tiki Becher abseihen.
- Mit frisch geriebener Muskatnuss bestäuben.
Tipps für ein gutes Ergebnis
Dunkler Rum, Ananas, Orange und Kokos sollten gut gekühlt sein. Kräftig mit Eis schütteln, damit die Kokoscreme vollständig eingebunden wird. Frisch geriebene Muskatnuss gehört nur sparsam auf die Oberfläche.
Kokoscreme vor dem Abmessen gründlich verrühren, da sie sich in der Verpackung trennen kann.
Variationen
Mehr Rum macht den Drink kräftiger, sollte aber nicht zulasten der Balance gehen. Limette bringt zusätzliche Frische.
Herkunft und Charakter
Der Painkiller entstand auf den Britischen Jungferninseln und ist eng mit Pusser’s Rum verbunden. Die Rezeptstruktur aus Rum, Frucht und Kokos ist weltweit verbreitet.
Häufige Fragen
Wie schmeckt ein Painkiller?
Er ist cremig, tropisch und rumkräftig. Ananas und Orange bringen Frucht, Kokos Fülle und Muskat würzige Wärme.
Welcher Rum passt zum Painkiller?
Ein kräftiger dunkler Rum ist ideal. Je aromatischer der Rum, desto weniger wirkt der Drink wie ein reiner Fruchtsaftcocktail.
Kann man Painkiller vorbereiten?
Säfte und Rum können vorgekühlt werden. Kokoscreme, Eis und Muskatnuss sollten erst direkt beim Mixen verwendet werden.


