Sangria kombiniert Rotwein, Orange, Brandy und frische Früchte zu einer gekühlten Weinmischung. Zeit zum Durchziehen sorgt für Aroma, während Eis erst beim Servieren hinzugefügt wird.
Zutatenrechner
Die Mengen starten bei zwei Drinks und passen sich sofort an.
- 30 cltrockener fruchtiger Rotwein
- 4 clBrandy
- 2 clOrangenlikör
- 6 clfrischer Orangensaft
- 6 clSodawasser
- 0,5 StückOrange in dünnen Scheiben
- 0,5 StückApfel in kleinen Stücken
- 2 TLZucker
- 0,5 StückZimtstange
- 20 clEiswürfel
Zubereitung
- Orange, Apfel und Zucker in einen Krug geben und kurz vermischen.
- Rotwein, Brandy, Orangenlikör und Orangensaft ergänzen.
- Zimt hinzufügen und die Mischung mindestens zwei Stunden kühlen.
- Vor dem Servieren Zimt entfernen, Eis und kaltes Soda ergänzen.
Tipps für ein gutes Ergebnis
Rotwein, Orange, Brandy und feste frische Früchte mehrere Stunden kalt ziehen lassen. Weiche Früchte erst später ergänzen. Kohlensäurehaltige Zutaten und Eis kommen unmittelbar vor dem Servieren dazu.
Die Sangria durchgehend gekühlt halten und angeschnittene Früchte zeitnah verbrauchen.
Variationen
Tinto de Verano ist leichter und wird direkt aus Rotwein und Zitronenlimonade gemischt. Weiße Sangria verwendet Weißwein und helles Obst.
Herkunft und Charakter
Sangria ist eng mit Spanien und Portugal verbunden. Es existieren viele regionale und familiäre Varianten, weshalb es nicht nur eine verbindliche Rezeptur gibt.
Häufige Fragen
Wie schmeckt Sangria?
Sie ist fruchtig, weinbetont und leicht würzig. Orange und weitere Früchte ergänzen Rotwein und Brandy.
Wie lange sollte Sangria ziehen?
Mehrere Stunden im Kühlschrank reichen meist aus. Über Nacht kann funktionieren, sehr weiche Früchte sollten dann später dazukommen.
Kann man Sangria vorbereiten?
Ja. Wein, Brandy und feste Früchte lassen sich vorab ansetzen. Eis und Kohlensäure kommen erst beim Servieren hinzu.


